11.00 Uhr Eintreffen in der Lehranstalt. Vorbereitung der alljahrlichen Betriebsbesichtigung.
11.05 Uhr Zimmer umräumen (vor ein paar Jahren nocht total verboten wegen der Tischabdrücke im Teppich).
Karten tragen, Kartenständer tragen, Bücher tragen. Aufbauen.
11.47 Uhr Ein erster Besucher, viel zu früh, Abiturjahrgang 1943. Er erzählt mir, dass auf dem Schuldach eine 2-Zentimeter-Flak gestanden hat und er gleich nach dem Abi zu den Jagdfliegern gegangen sei. Auch er habe einige große Dinger mit runtergeholt, die auf dem Rückflug von den großen Städten schon angeknackst waren.
Wenig Zeit.
12.08 Uhr Zimmer vorbereitet. Problem: Schülerarbeiten kleben schlecht an der Tafel.
12.13. Uhr Problem gelöst. Klebeband verstärkt.
12.35 Uhr Plaste-Schädel von Bio "geklaut" und um die Feuer- (mach)-Stelle drappiert.(homo erectus, Cro-Magnon - Totenköpfe steigern den Schauerfaktor).
13.30 Uhr Buntstifte, Ausmal-Pharaonen, Kleberitter hinlegen (nur die Liebste, die mich besuchen kam, wird später einen ausgeschnitten haben). Gänsefedern angeschnitzt (schreiben wie früher).
Es kann losgehen.
14.00 Uhr Eintreffen der ersten Besucher. Es kommen: einige Ehemalige, Väter und Mütter (die mittlerweile jünger sind als ich!!), Viertklässler auf der Suche, nach dem richtigen Bildungsweg und Mitnehm-Kopien, deren kleine Geschwister, die weitaus emsiger mit der Tintenfeder auf Papier kratzen, Omas und Opas ...
16.25 Uhr gelingt es endlich einer Kleinen in weißer Bluse den Feuerbohrer zu entzünden. Sie stellt sich geschickt an. Und der vom Ehrgeiz getriebene Vati mit russischem Akzent schafft nur Schweißtropfen und ein kleines Wölkchen.
16.38 Uhr Die letzten Besucher verlassen den Raum. Abbau.
11.05 Uhr Zimmer umräumen (vor ein paar Jahren nocht total verboten wegen der Tischabdrücke im Teppich).
Karten tragen, Kartenständer tragen, Bücher tragen. Aufbauen.
11.47 Uhr Ein erster Besucher, viel zu früh, Abiturjahrgang 1943. Er erzählt mir, dass auf dem Schuldach eine 2-Zentimeter-Flak gestanden hat und er gleich nach dem Abi zu den Jagdfliegern gegangen sei. Auch er habe einige große Dinger mit runtergeholt, die auf dem Rückflug von den großen Städten schon angeknackst waren.
Wenig Zeit.
12.08 Uhr Zimmer vorbereitet. Problem: Schülerarbeiten kleben schlecht an der Tafel.
12.13. Uhr Problem gelöst. Klebeband verstärkt.
12.35 Uhr Plaste-Schädel von Bio "geklaut" und um die Feuer- (mach)-Stelle drappiert.(homo erectus, Cro-Magnon - Totenköpfe steigern den Schauerfaktor).
13.30 Uhr Buntstifte, Ausmal-Pharaonen, Kleberitter hinlegen (nur die Liebste, die mich besuchen kam, wird später einen ausgeschnitten haben). Gänsefedern angeschnitzt (schreiben wie früher).
Es kann losgehen.
14.00 Uhr Eintreffen der ersten Besucher. Es kommen: einige Ehemalige, Väter und Mütter (die mittlerweile jünger sind als ich!!), Viertklässler auf der Suche, nach dem richtigen Bildungsweg und Mitnehm-Kopien, deren kleine Geschwister, die weitaus emsiger mit der Tintenfeder auf Papier kratzen, Omas und Opas ...
16.25 Uhr gelingt es endlich einer Kleinen in weißer Bluse den Feuerbohrer zu entzünden. Sie stellt sich geschickt an. Und der vom Ehrgeiz getriebene Vati mit russischem Akzent schafft nur Schweißtropfen und ein kleines Wölkchen.
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