Donnerstag, 11. November 2010

Immer wieder ein Haar in der Suppe

Wohin das führen kann, wenn man sich mit den mächtigen Institutionen und einflussreichen Trusts in der virtuellen Welt anlegt, wissen wir ja seit dieser Woche. Das Problem kann auf einmal ganz schnell analog werden. Deshalb greife ich hier und jetzt auf die äsopsche Sklavensprache zurück und verschleiere gekonnt denjenigen, den es betrifft. Heute wurde ich nämlich aufmerksam auf das Werbeplakat eines großen deutschen Finanzdienstleisters, der in Sonnenfarbe und ohne Signaltute trotzdem auf Tradition setzt. Dabei fiel mir weder diese krampfig-kreative Suffigierung "frühzeitich" mit all ihrer Doppeldeutigkeit ins Auge, noch fühlte mein Blick sich von dem grauen Haar angezogen, dem im Plakat wohl die Schlüsselfunktion zukommt.
Ich sah zuerst den jungen Mann. Und der sieht aus... Mit Verlaub ... - Also früher als Kinder hätten wir gesagt, der ist nicht ganz knusper!

Liebe Geldverwahrer, mit dem identifiziere ich mich als Kunde auf gar keinen Fall.

Keine Kommentare: