Die Basis für gesellige Spielenachmittage im Kreise der Familie wird schon in der frühen Säuglingsphase gelegt. Ab der vierten Lebenswoche bietet sich als lustiger Zeitvertreib "Baby-Mikado" an. Man kann es im Fortgeschrittenenmodus mit den Kleinen zu zweit spielen. Für den Anfänger empfiehlt sich die Variante zu dritt oder mehr Personen. Auf alle Fälle ist viel Spaß garantiert.
Nun zu den Spielregeln: Man benötigt ein Baby, das gerade an der Mutterbrust eingeschlummert oder wahlweise in der Herumtrage-Position an der Vaterbrust schläft. Nun gilt es, den Murkel behutsam in die Babywippe (oder Stubenwagen oder wo er sonst so liegt) zu "transportieren". Natürlich ohne ihn zu wecken. Dabei ist zu beachten, die Beinchen, Ärmchen, das Köpfchen und andere im Schlaf erschlafften Körperteile so wenig wie möglich in ihrer Lage zu verändern. Wenn der jüngste Mitspieler nicht aufwacht, haben alle gewonnen! Wenn er aufwacht, beginnt man nach einer "Strafzeit" von vorn. Diese darf vom kleinsten Teilnehmer bestimmt werden.
Den Mitspielern wird an dieser Stelle klar, dass die spielerische Herausforderung um so größer wird, je müder der Kleine bzw. je gestresster die Gesamtsituation für die Großen vor Spielbeginn gewesen ist.
Noch ein Tipp (auch wenn wir dieses Level noch nicht erreicht haben): So richtig Spaß macht "Babymikado" nach 3 Stunden Dauer-Quengeln, wenn der Süße endlich an der unpassendsten Stelle eingeschlafen ist und der "Ablegeort" möglichst entfernt und kompliziert zu erlangen ist.
Nun zu den Spielregeln: Man benötigt ein Baby, das gerade an der Mutterbrust eingeschlummert oder wahlweise in der Herumtrage-Position an der Vaterbrust schläft. Nun gilt es, den Murkel behutsam in die Babywippe (oder Stubenwagen oder wo er sonst so liegt) zu "transportieren". Natürlich ohne ihn zu wecken. Dabei ist zu beachten, die Beinchen, Ärmchen, das Köpfchen und andere im Schlaf erschlafften Körperteile so wenig wie möglich in ihrer Lage zu verändern. Wenn der jüngste Mitspieler nicht aufwacht, haben alle gewonnen! Wenn er aufwacht, beginnt man nach einer "Strafzeit" von vorn. Diese darf vom kleinsten Teilnehmer bestimmt werden.
Den Mitspielern wird an dieser Stelle klar, dass die spielerische Herausforderung um so größer wird, je müder der Kleine bzw. je gestresster die Gesamtsituation für die Großen vor Spielbeginn gewesen ist.
Noch ein Tipp (auch wenn wir dieses Level noch nicht erreicht haben): So richtig Spaß macht "Babymikado" nach 3 Stunden Dauer-Quengeln, wenn der Süße endlich an der unpassendsten Stelle eingeschlafen ist und der "Ablegeort" möglichst entfernt und kompliziert zu erlangen ist.
1 Kommentar:
Als ich Baby-Mikado gelesen habe, dachte ich sofort an die Mikado-Kekse, die natürlich ein weiteres Level der Spielkomplexität vorstellen könnten: Baby-Transport + dabei die ganze Packung ohne Krümmel aufessen und das Baby mit dem Geräüsch of course nicht aufwecken.
Kommentar veröffentlichen